Kichererbsencurry mit Spinat
Hervorgehoben unter: Internationale Köstlichkeiten pur
Ich liebe es, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren, und dieses Kichererbsencurry mit Spinat ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Die Kombination aus cremigem Kokosnussmilch, kräftigen Currygewürzen und frischem Spinat macht dieses Gericht nicht nur geschmacklich einzigartig, sondern es ist auch einfach zuzubereiten. Perfekt für ein schnelles Abendessen unter der Woche oder für besondere Anlässe – es wird immer gut ankommen und die frisch zubereiteten Kichererbsen liefern eine tolle Portion Protein.
In meiner Küche hat sich dieses Kichererbsencurry mit Spinat zu einem absoluten Favoriten entwickelt. Jedes Mal, wenn ich es zubereite, genieße ich das Aroma, das die Gewürze entfalten und den Raum durchzieht. Die Kombination von Kichererbsen mit Spinat sorgt nicht nur für eine schöne Farbe, sondern bringt auch zahlreiche Nährstoffe in unser Essen.
Ich achte besonders darauf, die Kichererbsen gut abzuspülen, um ihre Konsistenz zu verbessern. Ein kleiner Trick: Wenn du etwas frischen Ingwer hinzufügst, bekommt das Curry eine besondere Note, die es wirklich hervorhebt. Es ist erstaunlich, wie einfach und schnell man ein solches Gericht zaubern kann, das dadurch für das ganze Familienessen geeignet ist.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Würziger und aromatischer Geschmack durch perfekte Gewürzmischung
- Cremige Kokosnussbasis verleiht dem Gericht eine besondere Note
- Schnell und einfach zuzubereiten, ideal für jede Gelegenheit
Die Rolle der Gewürze
Die Auswahl der Gewürze in diesem Kichererbsencurry ist entscheidend für die kräftige und aromatische Basis des Gerichts. Curry-Pulver bringt eine Mischung aus komplexen Aromen mit sich, die eine gewisse Wärme und Tiefe verleihen. Achte darauf, ein qualitativ hochwertiges Curry-Pulver zu wählen, da die einzelnen Gewürze darin wie Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel die charakteristischen Geschmäcker zur Geltung bringen.
Kreuzkümmel ist ein weiterer wichtiger Bestandteil, der dem Curry eine erdige Note verleiht. Wenn du dessen Geschmack intensivieren möchtest, kannst du ihn vor der Verwendung kurz in einer trockenen Pfanne rösten, bis er duftet. Das wird nicht nur die Aromen verstärken, sondern auch deine Sinne anregen, während du kochst.
Konsistenz und Textur
Die Kombination aus cremiger Kokosmilch und zarten Kichererbsen sorgt für eine schöne Balance zwischen Texturen in diesem Gericht. Ideal ist es, Kichererbsen zu verwenden, die gerade gekocht oder im besten Fall frisch zubereitet sind, da sie so eine überzeugende Konsistenz und Bissfestigkeit bieten. Konservierte Kichererbsen sind ebenfalls in Ordnung, sollten jedoch gut abgewaschen und abgetropft werden, um überschüssige Salze zu entfernen.
Die Verwendung von Kokosmilch gibt dem Curry nicht nur eine cremige Konsistenz, sondern auch einen milden Geschmack, der die Schärfe der Gewürze ausgleicht. Für eine leichtere Variante kannst du auch leichtere Kokosmilch oder sogar ungesüßte Mandelmilch verwenden. Beachte jedoch, dass dies den Geschmack des Currys etwas verändern kann, da die Kokosmilch die Basis bildet.
Serviervorschläge und Variationen
Das Kichererbsencurry lässt sich hervorragend mit verschiedenen Beilagen kombinieren. Reis ist eine klassische Wahl, die die cremige Sauce perfekt aufsaugt. Basmatireis oder Jasminreis bringen zusätzlich ein florales Aroma mit, das gut mit den Gewürzen harmoniert. Wenn du etwas Abwechslung wünschst, kannst du auch Quinoa oder Bulgur als gesunde Alternativen verwenden.
Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, das Curry nach Lust und Laune zu variieren. Du kannst zum Beispiel zusätzliches Gemüse wie Paprika, Karotten oder Zucchini addieren, um mehr Farbe und Nährstoffe zu integrieren. Achte darauf, das Gemüse erst nach den Kichererbsen hinzuzufügen, damit es zart, aber nicht matschig wird.
Zutaten
Zutaten für Kichererbsencurry mit Spinat
Hauptzutaten
- 400g Kichererbsen, gekocht
- 200g frischer Spinat
- 1 Dose Kokosmilch (400ml)
- 1 Zwiebel, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 2 EL Curry-Pulver
- 1 TL Kreuzkümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Pflanzenöl
- Frischer Koriander zum Garnieren
Zubereitung
Zubereitung
Zwiebeln anbraten
Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Füge die gewürfelte Zwiebel hinzu und brate sie an, bis sie weich und glasig ist.
Knoblauch und Ingwer hinzufügen
Gib den fein gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer zur Zwiebel und brate alles für weitere 2 Minuten, bis es aromatisch ist.
Gewürze einrühren
Streue das Curry-Pulver und Kreuzkümmel über die Zwiebel-Mischung und rühre gut um, damit die Gewürze ihre Aromen entfalten können.
Kichererbsen und Kokosmilch hinzufügen
Füge die gekochten Kichererbsen und die Kokosmilch hinzu. Rühre alles gut durch und lasse das Curry bei niedriger Hitze für etwa 15 Minuten köcheln.
Spinat einrühren
Füge den frischen Spinat hinzu und koche alles noch einmal für 5 Minuten, bis der Spinat verwelkt ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren
Serviere das Kichererbsencurry warm, garniere es mit frischem Koriander und genieße es mit Reis oder Naan-Brot.
Profi-Tipps
- Um das Curry noch cremiger zu machen, kannst du zusätzlich einen Esslöffel Erdnussbutter einrühren. Das gibt einen tollen Geschmack und eine extra Portion Proteine.
Vielseitigkeit der Zutaten
Die Verwendung frischer Zutaten ist hier entscheidend, besonders beim Spinat. Frischer Spinat hat einen etwas milderen, süßlichen Geschmack als gefrorener, der beim Kochen oft wässriger wird. Wenn du gefrorenen Spinat verwenden möchtest, achte darauf, ihn gut abzutropfen, damit das Curry nicht zu flüssig wird.
Die Kichererbsen können durch andere Hülsenfrüchte wie schwarze Bohnen oder Linsen ersetzt werden, die eine ähnliche Konsistenz und Nährwerte bieten. Denke daran, die Kochzeit gegebenenfalls anzupassen, besonders wenn du Linsen verwendest, die schneller gar sind.
Lagerung und Aufwärmen
Wenn du das Kichererbsencurry im Voraus zubereitest, kann es problemlos im Kühlschrank für bis zu drei Tage aufbewahrt werden. Lasse das Curry vor dem Verstauen abkühlen und verwende einen luftdichten Behälter, um die Aromen frisch zu halten. Beim Aufwärmen kannst du es einfach in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und eventuell etwas Wasser oder Brühe hinzufügen, um die Konsistenz wieder aufzufrischen.
Für eine langfristige Lagerung eignet sich das Einfrieren sehr gut. Teile das Curry in Portionen auf, die leicht aufzutauen sind. So kannst du schnell auf eine gesunde Mahlzeit zugreifen, ohne das ganze Gericht zubereiten zu müssen. Achte darauf, das Curry vollständig abzukühlen, bevor du es ins Gefrierfach gibst, um die Textur optimal zu bewahren.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich frische Kichererbsen verwenden?
Ja, du kannst frische Kichererbsen verwenden, aber sie müssen vor der Zubereitung gekocht werden.
→ Wie lange hält das Curry im Kühlschrank?
Im Kühlschrank hält sich das Curry gut abgedeckt bis zu 3 Tage.
→ Kann ich die Kokosmilch durch etwas anderes ersetzen?
Ja, du kannst die Kokosmilch auch durch Gemüsebrühe oder Soja-Sahne ersetzen, wenn du eine leichtere Variante möchtest.
→ Ist das Curry vegan?
Ja, alle Zutaten in diesem Rezept sind vegan und für eine pflanzliche Ernährung geeignet.
Kichererbsencurry mit Spinat
Ich liebe es, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren, und dieses Kichererbsencurry mit Spinat ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Die Kombination aus cremigem Kokosnussmilch, kräftigen Currygewürzen und frischem Spinat macht dieses Gericht nicht nur geschmacklich einzigartig, sondern es ist auch einfach zuzubereiten. Perfekt für ein schnelles Abendessen unter der Woche oder für besondere Anlässe – es wird immer gut ankommen und die frisch zubereiteten Kichererbsen liefern eine tolle Portion Protein.
Erstellt von: Wanda Rupp
Rezeptart: Internationale Köstlichkeiten pur
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 4 Portionen
Was Sie brauchen
Hauptzutaten
- 400g Kichererbsen, gekocht
- 200g frischer Spinat
- 1 Dose Kokosmilch (400ml)
- 1 Zwiebel, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 2 EL Curry-Pulver
- 1 TL Kreuzkümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Pflanzenöl
- Frischer Koriander zum Garnieren
Anweisungen
Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Füge die gewürfelte Zwiebel hinzu und brate sie an, bis sie weich und glasig ist.
Gib den fein gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer zur Zwiebel und brate alles für weitere 2 Minuten, bis es aromatisch ist.
Streue das Curry-Pulver und Kreuzkümmel über die Zwiebel-Mischung und rühre gut um, damit die Gewürze ihre Aromen entfalten können.
Füge die gekochten Kichererbsen und die Kokosmilch hinzu. Rühre alles gut durch und lasse das Curry bei niedriger Hitze für etwa 15 Minuten köcheln.
Füge den frischen Spinat hinzu und koche alles noch einmal für 5 Minuten, bis der Spinat verwelkt ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Serviere das Kichererbsencurry warm, garniere es mit frischem Koriander und genieße es mit Reis oder Naan-Brot.
Zusätzliche Tipps
- Um das Curry noch cremiger zu machen, kannst du zusätzlich einen Esslöffel Erdnussbutter einrühren. Das gibt einen tollen Geschmack und eine extra Portion Proteine.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 20g
- Saturated Fat: 12g
- Cholesterol: 0mg
- Sodium: 70mg
- Total Carbohydrates: 30g
- Dietary Fiber: 8g
- Sugars: 5g
- Protein: 10g