Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Hervorgehoben unter: Internationale Köstlichkeiten pur

Ich liebe es, ein schnelles, aber aromatisches Gericht zu zaubern, das sowohl gesund als auch köstlich ist. Dieses Rote Thai-Curry mit Gemüse ist mein Geheimmittel für kalte Tage, denn die aromatischen Gewürze erwärmen nicht nur den Magen, sondern auch die Seele. Mit frischem Gemüse und einer cremigen Kokosnussbasis ist es perfekt für ein einfaches Abendessen, das auch Gäste beeindruckt. Ich genieße es, dieses Curry mit Reis serviert, denn die Kombination der Aromen ist einfach unwiderstehlich!

Wanda Rupp

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Wanda Rupp

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T06:13:13.500Z

Sekundäres Bild

Als ich das erste Mal ein Rotes Thai-Curry probierte, war ich sofort begeistert von den komplexen Geschmäckern. Deshalb begann ich, verschiedene Gemüse zu kombinieren, um mein eigenes Rezept zu kreieren. Diese Kombination sorgt dafür, dass jeder Bissen frisch und nahrhaft ist!

Ich habe festgestellt, dass das Hinzufügen von etwas Limettensaft kurz vor dem Servieren das Aroma des Gerichts wunderbar hebt. Es ist erstaunlich, wie eine kleine Anpassung so viel bewirken kann! Das macht mein Curry einzigartig und unwiderstehlich lecker.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Aromatische Gewürze, die die Sinne wecken
  • Cremige Textur dank Kokosmilch
  • Schnell und einfach zubereitet für jeden Tag

Die Basis des Currys verstehen

Die rote Thai-Currypaste ist das Herzstück dieses Gerichts. Sie enthält eine harmonische Mischung aus Gewürzen wie Zitronengras, Galgant und Kaffirlimettenblättern, die jedem Bissen eine komplexe Geschmacksnote verleihen. Achten Sie darauf, eine hochwertige Paste zu wählen, da sie die Grundlage des gesamten Aromas bildet. Übertreiben Sie es aber nicht: Beginnen Sie mit 2 Esslöffeln und passen Sie die Menge je nach gewünschter Schärfe an.

Die Kokosmilch sorgt für die cremige Konsistenz des Currys und balanciert die Schärfe der Currypaste perfekt aus. Wählen Sie eine vollfette Kokosmilch für ein besonders reichhaltiges Geschmackserlebnis. Achten Sie darauf, die Kokosmilch gut durchzuschütteln oder zu rühren, bevor Sie sie in die Pfanne geben, damit sich das Fett gleichmäßig verteilt.

Die perfekte Konsistenz erreichen

Wenn Sie das Gemüse in den Wok geben, ist es entscheidend, den Garzeitpunkt genau im Auge zu behalten. Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Curry liegt im richtigen Garpunkt des Gemüses. Es sollte zart, aber noch bissfest bleiben. Daher empfehle ich, mit den Karotten und Paprika zu beginnen, da sie mehr Zeit zum Garen benötigen, gefolgt von Brokkoli und Zucchini, die schneller garen. Nach etwa 10-15 Minuten sollten die Farben lebhaft und das Gemüse gut durchgegart sein.

Eine häufige Fehlerquelle ist das Überkochen des Gemüses, wodurch es matschig wird. Um dies zu vermeiden, schlagen Sie vor, regelmäßig zu kosten - so wissen Sie genau, wann Ihr Gemüse die perfekte Textur erreicht hat. Die Zugabe der Sojabohnensprossen am Ende bleibt für den letzten Kick an Crunch wichtig, sodass diese nicht zu weich werden.

Tipps zum Anrichten und Variieren

Servieren Sie das Curry heiß und garnieren Sie es mit frischem Koriander. Ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren bringt durch seine frische Note noch mehr Tiefe ins Spiel. Das geschmackliche Zusammenspiel von Schärfe, Süße und Säure ist es, was dieses Gericht so ansprechend macht. Ich empfehle, es mit duftendem Jasminreis zu servieren, der die Aromen wunderbar ergänzt.

Experimentieren Sie auch mit dem Gemüse! Statt Brokkoli können Sie Blumenkohl verwenden oder zusätzlich Erbsen und Spinat einfügen. Für eine proteinhaltigere Variante können Sie Tofu oder Hühnchen dazugeben. Denken Sie daran, die Garzeiten für unterschiedliche Zutaten anzupassen, um das gesamte Gericht im perfekten Zustand zu servieren.

Zutaten

Gemüse und Gewürze

  • 2 EL rote Thai-Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Paprika, in Streifen geschnitten
  • 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 200 g Brokkoli, in Röschen
  • 1 Zucchini, gewürfelt
  • 200 g Sojabohnensprossen
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Zubereitung

Currypaste anbraten

Erhitzen Sie das Pflanzenöl in einem großen Wok oder einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Fügen Sie die rote Currypaste hinzu und braten Sie sie etwa 2 Minuten lang an, bis sie aromatisch ist.

Kokosmilch hinzufügen

Gießen Sie die Kokosmilch hinein und rühren Sie gut um. Lassen Sie das Ganze kurz aufkochen.

Gemüse hinzufügen

Fügen Sie nun das geschnittene Gemüse hinzu, beginnend mit den Karotten und Paprika, dann Brokkoli und Zucchini. Kochen Sie das Gemüse für etwa 10-15 Minuten, bis es gar, aber noch bissfest ist.

Abschmecken und Servieren

Geben Sie die Sojabohnensprossen hinzu und lassen Sie diese für weitere 2 Minuten mitkochen. Mit Salz, Pfeffer und frischem Koriander abschmecken. Servieren Sie das Curry heiß mit Reis.

Profi-Tipps

  • Für eine extra Schärfe können Sie zusätzlich frische Chili oder eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen.

Vorbereitung und Lagerung

Das Rote Thai-Curry lässt sich hervorragend vorbereiten, was es ideal für geschäftige Tage macht. Bereiten Sie die Currypaste und das geschnittene Gemüse im Voraus vor und lagern Sie alles in luftdichten Behältern im Kühlschrank. Die Currypaste kann sogar in größeren Mengen zubereitet und in kleinere Portionen eingefroren werden, so dass Sie jederzeit schnell ein Curry zaubern können.

Falls Sie Reste haben, können Sie das Curry bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen einfach in einem Topf bei mittlerer Hitze aufwärmen, dabei gegebenenfalls etwas Kokosmilch oder Wasser hinzufügen, um die Konsistenz zu verbessern. Achten Sie darauf, das Curry nicht zu lange zu erhitzen, um das Gemüse nicht weiter zu garen.

Variationen und Substitutionen

Dieses Rezept bietet eine großartige Grundlage, die Sie nach Ihrem Geschmack anpassen können. Für eine schärfere Variante können Sie zusätzlich Chili oder eine scharfe Satésauce hinzufügen. Wenn Sie es milder mögen, verwenden Sie weniger Currypaste und ersetzen Sie diese durch einen Schuss Erdnussbutter für eine cremige Alternative.

Für eine vegane Variante verwenden Sie einfach Gemüsebrühe anstelle von einem tierischen Produkt und achten Sie darauf, dass alle Beigaben pflanzlich sind. Anstelle von Reis können Sie auch Quinoa oder sogar Blumenkohlreis verwenden, um eine kohlenhydratarme Option zu bieten. Die Möglichkeiten sind endlos!

Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler bei der Zubereitung von Currys ist, nicht genügend Gemüse zu verwenden. Der Reichtum der Aromen bietet nicht nur einen besseren Geschmack, sondern auch Nährstoffe. Stellen Sie sicher, dass Sie gleichmäßig geschnittenes Gemüse verwenden, damit alles zur gleichen Zeit gart und eine schöne Textur erreicht.

Ein weiteres Problem kann die Konsistenz der Kokosmilch sein. Vermeiden Sie die Verwendung von abgelaufener Kokosmilch oder solcher, die vor dem Kochen nicht gut geschüttelt wurde – das kann zu Klumpen im Curry führen. Wenn das Curry zu dick ist, einfach mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen, um es wieder geschmeidig zu machen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Curry vorbereiten und später aufwärmen?

Ja, das Curry schmeckt oft sogar noch besser, wenn es einige Stunden oder einen Tag im Voraus zubereitet wird.

→ Kann ich anderes Gemüse verwenden?

Absolut! Dieses Rezept ist sehr anpassungsfähig. Probieren Sie gerne Gemüse wie Auberginen oder grüne Bohnen aus.

→ Ist dieses Curry vegan?

Ja, solange Sie darauf achten, eine vegane Currypaste zu verwenden, ist dieses Rezept vegan.

→ Wie kann ich es schärfer machen?

Sie können die Menge der Currypaste erhöhen oder frische Chilis hinzufügen, wenn Sie mehr Schärfe wünschen.

Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Ich liebe es, ein schnelles, aber aromatisches Gericht zu zaubern, das sowohl gesund als auch köstlich ist. Dieses Rote Thai-Curry mit Gemüse ist mein Geheimmittel für kalte Tage, denn die aromatischen Gewürze erwärmen nicht nur den Magen, sondern auch die Seele. Mit frischem Gemüse und einer cremigen Kokosnussbasis ist es perfekt für ein einfaches Abendessen, das auch Gäste beeindruckt. Ich genieße es, dieses Curry mit Reis serviert, denn die Kombination der Aromen ist einfach unwiderstehlich!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit45 Minuten

Erstellt von: Wanda Rupp

Rezeptart: Internationale Köstlichkeiten pur

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Gemüse und Gewürze

  1. 2 EL rote Thai-Currypaste
  2. 400 ml Kokosmilch
  3. 1 Paprika, in Streifen geschnitten
  4. 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  5. 200 g Brokkoli, in Röschen
  6. 1 Zucchini, gewürfelt
  7. 200 g Sojabohnensprossen
  8. 2 EL Pflanzenöl
  9. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  10. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Erhitzen Sie das Pflanzenöl in einem großen Wok oder einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Fügen Sie die rote Currypaste hinzu und braten Sie sie etwa 2 Minuten lang an, bis sie aromatisch ist.

Schritt 02

Gießen Sie die Kokosmilch hinein und rühren Sie gut um. Lassen Sie das Ganze kurz aufkochen.

Schritt 03

Fügen Sie nun das geschnittene Gemüse hinzu, beginnend mit den Karotten und Paprika, dann Brokkoli und Zucchini. Kochen Sie das Gemüse für etwa 10-15 Minuten, bis es gar, aber noch bissfest ist.

Schritt 04

Geben Sie die Sojabohnensprossen hinzu und lassen Sie diese für weitere 2 Minuten mitkochen. Mit Salz, Pfeffer und frischem Koriander abschmecken. Servieren Sie das Curry heiß mit Reis.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine extra Schärfe können Sie zusätzlich frische Chili oder eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 450 kcal
  • Total Fat: 30g
  • Saturated Fat: 18g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 600mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 4g
  • Sugars: 6g
  • Protein: 6g